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Fragen zum Antrag

  1. 01 Sie möchten promovieren?
  2. 02 Was muss ich tun, bevor ich die Bewerbungsunterlagen einreiche?
  3. 03 Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?
  4. 04 Worauf muss ich achten, wenn ich den Antrag ausfülle?
  5. 05 Muss ich Gutachter und Prüfer meiner Dissertation mit Antragseinreichung festgelegt haben?
  6. 06 Welche Unterlagen muss ich einreichen?
  7. 07 Welche Anforderungen soll das Exposé erfüllen?
  8. 08 In welcher Sprache soll das Exposé und die Kurzzusammenfassung verfasst werden?
  9. 09 Muss ich zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits Originalzeugnisse einreichen?
  10. 10 Wann muss ich meinen Antrag einreichen? Wann kann ich mit der Promotion beginnen?
  11. 11 Wo reiche ich meine Unterlagen ein?
  12. 12 Wer kann mir bei Nachfragen weiterhelfen?
  1. 01 Sie möchten promovieren?

    Mit der schriftlichen Arbeit (Dissertation) und einer Disputation bzw. einem Rigorosum zeigen Sie, dass Sie über das allgemeine Studienziel hinaus in der Lage sind, selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten (§2). Sie können in der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität in folgenden Fachgebieten promovieren: Anglistik/ Amerikanistik; Germanistik; Journalistik; Geschichte.

  2. 02 Was muss ich tun, bevor ich die Bewerbungsunterlagen einreiche?

    Zunächst sollten Sie einen Betreuer/ eine Betreuerin für Ihr Promotionsvorhaben gefunden haben, der/die bereit ist, Sie bei Ihrer Promotion beratend zu unterstützen. Das ist Ihr Doktorvater/ Ihre Doktormutter. Dieser Betreuer ist gleichzeitig der Erstgutachter Ihrer Dissertation.

    Auf den Seiten der einzelnen Institute können Sie sich über die Fachschwerpunkte der Mitarbeiter der Institute informieren und ggf. mit ihnen in Kontakt treten. Wenn Sie einen Betreuer/ eine Betreuerin gefunden haben, sollten Sie sich mit ihm/ihr über Ihr Arbeitsthema und Ihren Zeitplan für die Dissertation beraten. Eventuell können Sie Ihre Forschungsvorhaben in einem der am Institut angebotenen Kolloquien vorstellen und in wissenschaftlichen Austausch treten.

  3. 03 Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?

    Auf der Homepage der kulturwissenschaftlichen Fakultät finden Sie alle notwendigen Vordrucke der Unterlagen, die Sie für den Antrag auf Promotion benötigen. Füllen Sie den Antrag wahrheitsgemäß aus und schicken Sie ihn zusammen mit den geforderten amtlich beglaubigten Kopien Ihrer Zeugnisse, Ihrem Exposé und Ihrem Lebenslauf (§5) an den Promotionsausschuss.

    Ihr Antrag wird in einem ersten Schritt auf seine formale Zulassungsberechtigung geprüft (§4). In einem zweiten Schritt entscheiden die Mitglieder des Promotionsausschusses auf der Grundlage Ihrer Unterlagen, ob Sie zum Promotionsverfahren zugelassen werden (§6).

  4. 04 Worauf muss ich achten, wenn ich den Antrag ausfülle?

    Achten Sie darauf, dass Sie alle notwendigen Kontaktdaten inklusive E-Mail-Adresse auf dem Antrag angeben, so dass der Promotionsausschuss Sie bei Nachfragen schnell erreichen kann. Achten Sie außerdem darauf, dass der von Ihnen vorgeschlagene Betreuer nicht gleichzeitig als Prüfer angegeben werden kann. Haben Sie bereits an einer anderen Hochschule eine Promotion begonnen, legen Sie dem Antrag diesbezüglich Unterlagen bei.

  5. 05 Muss ich Gutachter und Prüfer meiner Dissertation mit Antragseinreichung festgelegt haben?

    Im Idealfall haben Sie bereits vor Ihrem Antrag auf Zulassung zur Promotion Kontakt zu einem Betreuer aufgenommen. Der vorgeschlagene Betreuer wird gleichzeitig der erste Gutachter Ihrer Arbeit sein. Zusätzlich zu dem ersten Gutachter bestimmen Sie noch einen Zweitgutachter und einen Prüfer. Bei der Suche nach einem Prüfer sind Sie nicht an das Institut gebunden, sondern können auch auf Fakultätsebene einen Prüfer suchen. Weitere Prüfer können aber auch noch im Verlauf des Promotionsprozesses gesucht und benannt werden. Der Promotionsausschuss kann Ihnen ggf. auch einen Betreuer zuweisen (§7). Der Zweitgutachter kann in begründeten Fällen extern sein (§9).

  6. 06 Welche Unterlagen muss ich einreichen?

    Schicken Sie den Antrag auf Zulassung zur Promotion zusammen mit einer amtlich beglaubigten Kopie Ihrer Hochschulzugangsberechtigung (Reifezeugnis), Ihre universitären Abschlusszeugnisse, Zeugnisse, die Ihre Fremdsprachenkenntnisse belegen, einen Lebenslauf, der Ihren wissenschaftlichen Werdegang darstellt, und ein kurzes Exposé Ihres Arbeitsthemas (§5).

  7. 07 Welche Anforderungen soll das Exposé erfüllen?

    Fassen Sie Ihr Dissertationsvorhaben zuerst auf höchstens einer halben Seite knapp zusammen. In einem nächsten Schritt wird empfohlen, ausführlicher über das Vorhaben zu schreiben: der Gegenstand Ihrer Forschung, der Forschungsstand, das Theoriedesign, die Methodik und der Zeitplan des Promotionsvorhabens. Das Exposé sollte einen Umfang von mindestens drei bis maximal zwölf Seiten haben. Außerdem sollte Ihr Exposé über eine aussagekräftige Literaturliste verfügen (§5).

  8. 08 In welcher Sprache soll das Exposé und die Kurzzusammenfassung verfasst werden?

    Das Exposé sollte in der Sprache des geplanten Dissertationsvorhabens verfasst sein, die Kurzzusammenfassung am Anfang des Exposés dagegen immer in deutscher Sprache. Nehmen Sie sich für die Kurzzusammenfassung zu Beginn des Exposés viel Zeit, um möglichst alle relevanten Informationen einzuarbeiten.

  9. 09 Muss ich zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits Originalzeugnisse einreichen?

    Ja. Nur in begründeten Fällen können Sie Kopien Ihrer Zeugnisse einreichen, wenn Sie die Originalzeugnisse im Dekanat bei Frau Öztürk vorzeigen.

  10. 10 Wann muss ich meinen Antrag einreichen? Wann kann ich mit der Promotion beginnen?

    Es bleibt Ihnen überlassen, wann Sie Ihren Antrag auf Promotion einreichen. An der Fakultät Kulturwissenschaften gibt es keine Bewerbungsfrist, an der Sie sich orientieren müssen. Sie können bereits in Absprache mit Ihrem Betreuer für Ihre Dissertation vorarbeiten. Eine frühe formale Zulassung durch den Promotionsantrag schafft jedoch Rechtssicherheit für alle Beteiligten. Vor allem, wenn Sie als Quereinsteiger oder Absolvent einer Fachhochschule an die TU Dortmund kommen (§4B), empfiehlt es sich, früh einen formalen Antrag auf Zulassung zur Promotion zu stellen. Das gibt Ihnen Planungssicherheit, falls Sie zur Nachgraduierung noch Kurse belegen müssen.

  11. 11 Wo reiche ich meine Unterlagen ein?

    Sie reichen Ihre Unterlagen über das Dekanat beim Promotionsausschuss ein.

  12. 12 Wer kann mir bei Nachfragen weiterhelfen?

    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführer des Promotionsausschusses.