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2011

Die Fakultät Kulturwissenschaften vergibt zwei NRW-Stipendien

15.12.2011 – Die Fakultät Kulturwissenschaften vergibt zwei NRW-Stipendien für Studierende. Die Höhe des Stipendiums beträgt jeweils 300 Euro pro Monat. Gefördert werden Studierende innerhalb der Regelstudienzeit, die sich durch besonders gute Leistungen in ihrem Fach auszeichnen.

 

Historisches Institut organisiert eine praxisorientierte Vermessungsübung auf der Hohensyburg

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05.12.2011 – In Kooperation mit der Städtischen Denkmalpflege (Dr. Henriette Brink-Kloke) wurde vom Historischen Institut der TU Dortmund im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Vermessungsübung auf der Hohensyburg organisiert.

 

Zwei Campusradiopreise 2011 für eldoradio*

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30.11.2011 – Gleich zwei Preise der Landesanstalt für Medien (LfM NRW) konnte das Dortmunder Campusradio der TU und FH Dortmund mit ins Ruhrgebiet nehmen.

 

Internationale Tagung "Migration – Mehrsprachigkeit - Bildung": Mehrsprachigkeit als Potential und Chance begreifen

Tagung Migration

23.10.2011 – Die gegenwärtige Migration in Deutschland blickt auf gut 50 Jahre Geschichte zurück. Im Ruhrgebiet werden neben der deutschen Sprache Türkisch, Russisch, Arabisch, Polnisch, Serbisch, Kroatisch, Bosnisch, Italienisch, Griechisch gesprochen. Nichtsdestotrotz ist es bis heute nicht gelungen, Mehrsprachigkeit als Dimension der Bildung und der Gesellschaft zu verankern und die Perspektive auf das Potential Mehrsprachiger zu lenken. Diesem Themenkomplex widmete sich die internationale Tagung mit dem Titel "Nach 50 Jahren: Migration - Mehrsprachigkeit - Bildung". Die gut 100 Teilnehmer erlebten eine anregende, in 40 Vorträgen den Diskussionstand kritisch reflektierende Veranstaltung.

 

Startschuss für das Forschungsprojekt „DisKo“

DisKo

19.10.2011 – Am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Fakultät Kulturwissenschaften ist das Projekt „DisKo“ gestartet, das sich der Untersuchung alltäglicher Kommunikationspraktiken von Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichen Situationen widmet. Die Abkürzung „DisKo“ steht für „Diskursive Praktiken von Kindern in außerschulischen und schulischen Kontexten“.

 

nrwision: Wichtiger Bestandteil in der Medienlandschaft

nrwision

04.10.2011 – Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und TU-Rektorin Ursula Gather loben beim NRW-Fest in Bonn die Arbeit von nrwision.

 

Initiative Nachrichtenaufklärung stellt vernachlässigte Top-10-Themen aus 2011 vor

Ina

18.07.2011 – Über Banken-Rettungsschirme liest man auf allen Titelseiten, aber wer kontrolliert eigentlich die Verteilung der Milliarden? Das Spitzen-Thema auf der diesjährigen Liste der vernachlässigten Nachrichten ist die mangelnde Transparenz des Sonderfonds für Finanzmarktstabilisierung (Soffin). Nach Ansicht der Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) werden auch in diesem Jahr wieder wichtige Themen von den deutschen Medien nicht oder zu wenig aufgegriffen.

 

Einschreibung in das Fach Geschichte für das Wintersemester 2011/12 ausgesetzt

Historisches Institut

12.07.2011 – Die Einschreibung in das Fach Geschichte im Lehramtsstudiengang wird zunächst für das Wintersemester 2011/12 ausgesetzt.

 

Petra-Meurer-Preis zum ersten Mal verliehen

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11.07.2011 – Am Montag, dem 4. Juli, wurde im Theater im Depot zum ersten Mal der Petra-Meurer-Preis verliehen. Ein Jahr nach dem plötzlichen Tod der engagierten und geschätzten Mitarbeiterin des Instituts für deutsche Sprache und Literatur konnte so ihre Arbeit geehrt und in ihrem Sinne fortgesetzt werden. Die drei von der Jury prämierten Preisträger präsentierten sich am Montag Abend vor rund 100 Gästen. Allen voran das freie Theater Lebendich, das sich mit dem Film "Der Erde eine Stimme geben" unter insgesamt 15 eingereichten Bewerbungen durchsetzen konnte.

 

Die Fakultät Kulturwissenschaften trauert um Dr. Graham Cass

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27.06.2011 – Die Fakultät Kulturwissenschaften der Technischen Universität Dortmund trauert um Ihren Freund und lieben Kollegen Dr. Graham Cass, der am Montag nach schwerer Krankheit verstorben ist.


 

Professorin Gudrun Marci-Boehncke in den Vorstand des JFF gewählt

JFF

07.06.2011 – Professorin Gudrun Marci-Boehncke ist in den Vorstand des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis gewählt worden. Die Professorin für Germanistik mit dem Schwerpunkt Anwendungs- und Vermittlungsaspekte hofft, dass sie in ihrer neuen Position zu mehr Bildungsgerechtigkeit in Fragen der Medienkompetenz beitragen kann.

 

Institut für Journalistik schneidet im CHE-Ranking sehr gut ab

CHE Ranking

26.05.2011 – Im CHE Hochschulranking 2011 ist das Institut für Journalistik der TU Dortmund Spitzenreiter in den Kategorien "Berufsbezug" und "Forschungsgelder".

 

Das Institut für deutsche Sprache und Literatur schreibt den Petra-Meurer-Preis aus

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14.04.2011 – Zur Erinnerung an unsere 2010 verstorbene Kollegin Petra Meurer schreibt das Institut für deutsche Sprache und Literatur gemeinsam mit der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund erstmals einen Preis zur Förderung unabhängiger Theaterprojekte oder literarischer Inszenierungen im Raum Dortmund aus. Bewerbungen sind bis zum 30. Mai möglich.

 

Ringvorlesung "Stadtgespräche im Museum" wird fortgesetzt

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14.04.2011 – Die 2010 erfolgreich gestartete Ringvorlesung "Stadtgespräche im Museum" wird in diesem Jahr fortgesetzt. Ab dem 14. April werfen die Stadtgespräche Schlaglicher auf die ereignisreiche zweiteHälfte des 19. Jahrhunderts. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe gemeinsam von der TU Dortmund und dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte.

 

Gedankenzüge nehmen Fahrt auf

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12.04.2011 – Ab dem 12. April werden bis Ende des Jahres die U-Bahnzüge der Dortmunder Stadtwerke DSW21 als "Gedankenzüge" durch das Stadtgebiet fahren. In den Dachschrägen angebrachte Zitate bedeutender internationaler Autorinnen und Autoren sollen zur Diskussion anregen und zur kulturellen Partizipation auffordern.

 

Mitarbeiter des Instituts für Journalistik erforschen "GuttenPlag-Wiki"

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07.04.2011 – Max Ruppert und Julius Reimer vom Institut für Journalistik haben die Diskussion um die Plagiatsvorwürfe gegen Karl-Theodor zu Guttenberg wissenschaftlich genutzt und veröffentlichen nun ihre Untersuchungsergebnisse zum "GuttenPlag-Wiki" in einem Fachmagazin.

 

KidSmart als Projekt des Monats April ausgewählt

KidSmart

06.04.2011 – In der Mediengesellschaft hängen gesellschaftliche Teilhabe und beruflicher Erfolg maßgeblich von den Fähigkeiten jedes einzelnen ab, sich in, mit und durch Medien zu artikulieren. Doch bereits vor dem Eintritt in die Grundschule zeigt sich auch hinsichtlich der Medienkompetenz die Bildungsschere. Obwohl es viele Ansätze für eine Medienerziehung im vorschulischen Bereich gibt, mangelt es vor allem an der breiten, qualifizierten Umsetzung und der Qualitätssicherung. An diesem Missstand setzt das TU-Projekt "KidSmart" an, eines der größten interventiven Forschungsprojekte in diesem Bereich in Deutschland. Vom Grimme-Institut wurde "KidSmart" jetzt als Projekt des Monats April ausgewählt und wird online im Medienkompetenzportal NRW präsentiert.

 

RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel zu Gast im Mediencafé ZOOM

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24.02.2011 – Bei so einem exklusiven Gast macht das Kellnern doppelt so viel Spaß. RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel war zu Gast in der Sendung „ZOOM – Das Mediencafé“ und plauderte mit Show-Kellnerin und Moderatorin Nadja Bobrova in Lounge-Atmosphäre über aktuelle Medienthemen, Marktanteile und das Tagesgeschäft von Journalisten.

 

Forschungsprojekt zum Thema "Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht" vom Historischern Institut eingeworben

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24.02.2011 – Im Rahmen des Dissertationsvorhabens von Arne Timm konnte das Historische Institut der TU Dortmund ein zweimonatiges fachdidaktisches Forschungsprojekt zum Thema "Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht" bei FUNKEN einwerben.

 

Eröffnungstagung des DFG-Netzwerks "Empirische Erforschung internetbasierter Kommunikation"

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11.02.2011 – Am 15. und 16. Februar 2011 findet an der Technischen Universität Dortmund die Eröffnungsveranstaltung des wissenschaftlichen Netzwerks "Empirische Erforschung internetbasierter Kommunikation" statt. Das Netzwerk, in dem fünfzehn Sprachwissenschaftler, Computerlinguisten, Informatiker und Psychologen aus zwölf verschiedenen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, befasst sich mit den Grundlagen der computergestützten empirischen Analyse der Kommunikation im Internet und speziell in den sozialen Netzwerken des Web 2.0. und wird seit Ende 2010 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

 

Jetzt bewerben: Dissertationspreis Kulturwissenschaften

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01.02.2011 – Seit 2009 schreibt der Förderverein des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) den Dissertationspreis Kulturwissenschaften aus. Mit der Preisvergabe werden hervorragende Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Hochschulen der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2011.

 

Forschungsprojekt "KidSmart" soll Medienkompetenz in der KiTa fördern

KidSmart

25.01.2011 – In der Mediengesellschaft hängen gesellschaftliche Teilhabe und beruflicher Erfolg maßgeblich von den Fähigkeiten jedes einzelnen ab, sich in, mit und durch Medien zu artikulieren. Doch bereits vor dem Eintritt in die Grundschule zeigt sich auch hinsichtlich der Medienkompetenz die Bildungsschere. Obwohl es viele Ansätze für eine Medienerziehung im vorschulischen Bereich gibt, mangelt es vor allem an der breiten, qualifizierten Umsetzung und der Qualitätssicherung. An diesem Missstand setzt das Projekt "KidSmart" an, eines der größten interventiven Forschungsprojekte in diesem Bereich in Deutschland.

 

Neuerscheinung: "Journalismus, der Geschichte schrieb: 60 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland"

19.01.2011 – Der soeben im de Gruyter Verlag erschienene Band "Journalismus, der Geschichte schrieb: 60 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland" enthält 29 Vorträge, mit denen der Zeitungswissenschaftler Kurt Koszyk, der Begründer der Reihe „Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung“, auf einem Symposium geehrt wurde. Die Beiträge lassen nicht nur die Pressegeschichte der letzten 60 Jahre Revue passieren, sondern verdeutlichen, dass Journalismus selbst Geschichte schreibt.