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Startschuss für das Forschungsprojekt „DisKo“

Am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Fakultät Kulturwissenschaften ist das Projekt „DisKo“ gestartet, das sich der Untersuchung alltäglicher Kommunikationspraktiken von Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichen Situationen widmet. Die Abkürzung „DisKo“ steht für „Diskursive Praktiken von Kindern in außerschulischen und schulischen Kontexten“.

Ziel des Projektes ist es, herauszufinden, wie sich die alltäglichen kommunikativen Erfahrungswelten verschiedener Kinder  gestalten und unterscheiden. Zu diesem Zweck sollen mehrere Fünftklässler in natürlichen Interaktionssituationen beobachtet werden – in der Clique, in der Familie und im Schulunterricht. Es soll empirisch untersucht werden, wie groß „Passung“ oder „Kluft“ zwischen schulischen und außerschulischen Kommunikationsmustern sind.

 

Unter Kompetenzgesichtspunkten wird in diesem Zusammenhang auch der Frage nachgegangen, ob und wie Schülerinnen und Schüler die unterschiedlichen sprachlich-kommunikativen Anforderungen in und außerhalb der Schule meistern und zwischen verschiedenen kommunikativen Repertoires zu variieren wissen.

 

Startschuss für das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt war der 1. Oktober 2011, die Laufzeit beträgt 3 Jahre. Das Projekt wird von Prof. Uta Quasthoff geleitet. Sie wird auf einer Postdoc-Stelle unterstützt von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. des. Miriam Morek.



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Kontakt

Prof. Uta Quasthoff

R. 3.323

Emil-Figge-Str. 50

Tel. (0231) 755-5464

E-Mail: uta.quastoff@tu-dortmund.de

 

Dr. des. Miriam Morek

R. 0.73

Joseph-von-Fraunhofer-Str. 20

Tel.: (0231) 97-00511

E-Mail: miriam.morek@uni-dortmund.de