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Institut für Journalistik schneidet im CHE-Ranking sehr gut ab

Im CHE Hochschulranking 2011 ist das Institut für Journalistik der TU Dortmund Spitzenreiter in den Kategorien "Berufsbezug" und "Forschungsgelder".

CHE Ranking Das Fach Journalistik an der TU Dortmund erzielt beim heute veröffentlichten CHE-Hochschulranking in den Fächern Medien-/Kommunikationswissenschaften und Journalistik hervorragende Ergebnisse. Im direkten Vergleich mit mehr als 30 europäischen Hochschulen belegt das Institut für Journalistik (IfJ) einen der Spitzenplätze in der Kategorie "Berufsbezug". Im Ranking der Rubrik "Forschungelder" landet das IfJ ebenfalls in der Spitzengruppe. Im sehr guten Mittelfeld liegt der Fachbereich in den Kategorien "Studiensituation insgesamt", "Studierbarkeit" und "Internationale Ausrichtung".

 

Das positive Abschneiden des Studiengangs bestätigt den Kurs des Instituts und das Engagement der Mitarbeiter. "Dass wir in diesen außerordentlich wichtigen Kategorien zur Spitzengruppe zählen, entspricht genau unseren Zielvorstellungen. Daher freue ich mich umso mehr über diese Bewertung", sagt Prof. Frank Lobigs, Geschäftsführender Direktor des Instituts. Gemeinsam werde man sich weiterhin für die Lehre und Forschung am IfJ einsetzen, um die Reputation des beliebten Studiengangs der TU Dortmund zu fördern. "Unser Schlüssel dazu ist die konsequente Verbindung zwischen Theorie und Praxis", so Lobigs.

 

Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/2012. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet: In diesem Jahr sind es die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Soziale Arbeit.

 

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