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Forschungsprojekt zum Thema "Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht" vom Historischern Institut eingeworben

Im Rahmen des Dissertationsvorhabens von Arne Timm konnte das Historische Institut der TU Dortmund ein zweimonatiges fachdidaktisches Forschungsprojekt zum Thema "Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht" bei FUNKEN einwerben.

Kinder_Dieter-Schütz klein Nicht erst seit der Veröffentlichung des provokativen Buches "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin im Jahr 2010 ist die Migrationspolitik der Bundesrepublik Deutschland und die damit verbundene Integration ein vieldiskutiertes Thema. Da der Bildung die bedeutendste Rolle im Hinblick auf eine erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zufällt, reagierte die Kultusministerkonferenz im Jahr 2007 auf eine durch Migration größer gewordene kulturelle Vielfalt der deutschen Gesellschaft und im Zuge der Globalisierung immer „kleiner“ werdenden Welt. In der Erklärung wurde eine stärkere Verankerung des interkulturellen Lernens im Unterricht und darüber hinaus gefordert.

 

Das Historische Institut der TU Dortmund konnte nun im Rahmen des Dissertationsvorhabens von Arne Timm ein zweimonatiges fachdidaktisches Forschungsprojekt bei FUNKEN, dem Forschungs- und Nachwuchskolleg für Fachdidaktische Entwicklungsforschung im Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung, einwerben. Das Projekt verfolgt das Ziel, Geschichtslehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I zu befragen, inwieweit dieser Forderung in der Unterrichtspraxis und in den schulinternen Curricula nachgekommen wurde. Dafür werden momentan rund 50 Lehrende von 20 weiterführenden Schulen im Umkreis von Dortmund und Essen interviewt.

 



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Kontakt

Arne Timm

(wissenschaftlicher Mitarbeiter)

Raum: EF50/3.304

Tel.: (0231) 755-4263

 

 

Sprechstunde: Mi, 12:00 -13:00 Uhr