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Neuerscheinung: "Journalismus, der Geschichte schrieb: 60 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland"

Der soeben im de Gruyter Verlag erschienene Band "Journalismus, der Geschichte schrieb: 60 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland" enthält 29 Vorträge, mit denen der Zeitungswissenschaftler Kurt Koszyk, der Begründer der Reihe „Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung“, auf einem Symposium geehrt wurde. Die Beiträge lassen nicht nur die Pressegeschichte der letzten 60 Jahre Revue passieren, sondern verdeutlichen, dass Journalismus selbst Geschichte schreibt.

journalismus_geschichte_coverIn der von Kurt Koszyk begründeten Schriftenreihe „Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung“ ist der Band 65 soeben erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich. Die Publikation enthält Erinnerungen an Journalisten hinter Gittern, die Anti-Springer-Kampagne, Abtreibungsbekenntnisse, eine Gedenkrede zum 9. November und an viele weitere Ereignisse der letzten 60 Jahre, die Schlaglichter auf die Pressefreiheit in der Bundesrepublik werfen. Mit den Vorträgen wurde der Zeitungswissenschaftler Kurt Koszyk auf einem Symposium geehrt, das anlässlich seines 80. Geburtstages im November 2009 an der TU Dortmund stattfand. Der Band fasst u. a. Beiträge von Friedrich Nowottny, Kurt Koszyk, Hans Bohrmann und Wilfried Scharf zusammen.

 

Horst Pöttker und Gabriele Toepser-Ziegert (Hrsg.)

"Journalismus, der Geschichte schrieb: 60 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland"

de Gruyter Saur Verlag

Berlin 2010, 168 S.

ISBN 978-3-11-023507-4; 39,80 €

Reihe „Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung“ 65