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Doppelte Auszeichnung für professionelle TV-Ausbildung am Institut für Journalistik

Schöne Bilder, eine gute Protagonisten-Auswahl, der Mut, sich an schwierige Themen heranzuwagen und die Fähigkeit, zu begeistern, verhalfen gleich zwei Studententeams des Instituts für Journalistik der TU Dortmund zu Auszeichnungen bei der Verleihung des LfM-Bürgermedienpreises 2010. In der Kategorie "Innovative Format-Entwicklung" gewannen Journalistik- Studierende den ersten und auch den zweiten Preis in der Sparte "Professionelle Fernsehausbildung".

Bei der Feierstunde im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus wurde einem do1-Team für das Format "(Sp)ortstermin" ein Scheck von 500,-Euro und für das Siegerformat "Wissenschaft_spezial" zum Thema  Lichtverschmutzung ein Scheck von 1000,- Euro überreicht. Die Landesanstalt für Medien zeichnet in diesem Wettbewerb neben Bürgermedien, auch die neuentstandenen Lern- und Lehrredaktionen an den Hochschulen des Landes, sowie professionelle Fernseh-Ausbildungs-Redaktionen und Filmhochschulen aus.

 

Der Sportstermin wurde unter anderem deshalb prämiert, da es den jungen TV-Journalisten gelang, nicht nur über Sport zu informieren, sondern auch für Sport zu begeistern. „Der Jury gefiel besonders auch, die Kletterwand als verbindendes Element zu integrieren“, hieß es in der Laudatio. Dass es sich lohnt, sich auch mal an schwierige Themen heranzuwagen, zeigte die Prämierung des do1-Wissenschaftsmagazins "Die Zerstörung der Nacht". Die Jury lobte hier den „ Mut zur Produktion eines Wissenschaftsmagazins. Dies ist überzeugend gelungen: komplizierte Sachverhalte werden anschaulich und präzise erklärt. Die Sendung überzeugt durch den hohen Nutzwert, sowie durch schöne Bilder.“ Außerdem gelangten bei der Wahl zum Publikumspreis zwei weitere do1-Produktionen unter die Top 10: "Hart aber Flair – Der Pöbel muss raus" und "Leistungsdruck im Kinderzimmer". Die ausgezeichneten Sendungen sind auf www.do1.tv  im Netz zu sehen, sowie auf den Internetseiten von nrwision.

 

Am "(Sp)ortstermin" waren folgende Studierende beteiligt: Philipp Glitz, Alexander Spelsberg, Steffen Meyer, Jan-Ole Niermann, Julian Lang, Susanna Zdrzalek, Katrin Herms, Noelle O´Brien Cocker, sowie die folgenden Auszubildenden zu Mediengestaltern Bild und Ton: Eugen Aristanov, Alina Gellermann und  Raffaela Piras. Am Wissenschaftsspezial "Die Zerstörung der Nacht" waren folgende Studierende beteiligt: Steffen Meyer, Julia Bülling, Caroline Nagorski, Daniela Zeibig, Ruza Renic, Stefanie Brüning, Katrin Herms und der Mediengestalter Bild und Ton Eugen Aristranov.