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Prof. Dr. Gerd G. Kopper wechselt an die Uni Tokio

Prof. Dr. Gerd G. Kopper vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund ist vom nationalen Fonds Japans zur Förderung von Spitzenforschung, der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), als Forscher für das akademische Jahr 2010/2011 berufen worden.

kopperii Die Universität Tokio (Tokyo Daigaku; abgekürzt Todai) hat Kopper zur Teilnahme an ihrem Innovationsprogramm “Interfaculty Initiative in Information Studies” (IIIS) eingeladen. Kopper wird dort zusammen mit Professor Kaori Hayashi in international angelegten Projekten zum öffentlichen Informationswesen arbeiten. Sein Schwerpunkt sind aktuelle Nachrichtensysteme.

Beruflicher Werdegang

Absolvent der Indiana University, Bloomington, Ind., USA (Master of Arts 1965) und der Freien Universität Berlin (Dr. phil. 1967). Zweitstudien: Rechtswissenschaft, Industriebetriebslehre/Business Administration; später: Japanisch (Orientalisches Seminar, Univ. Bonn). Dozent in der Journalistenausbildung ab 1964; Forschungsaufenthalt am CNRS, Paris, 1965; Verlagsredakteur; hauptberuflicher Consultant der OECD, Paris; Planungsbeauftragter der Geschäftsleitung Verlagsgruppe Bertelsmann.

In Japan (1972-74) neben Korrespondententätigkeit Gastforscher an der Universität Tokio (Tokyo Daigaku; Arbeitsgruppe Prof. Y. Uchikawa). Sachverständigen- und Beratertätigkeit (Risikotechnologien, Neue Medien, Kommunikationspolitik) in Köln u. Bonn 1974-78. Statt Übernahme von festen Funktionen in der Leitung einer Zeitungsverlagsgruppe in Süddeutschland 1978, Beginn der Hochschullehrertätigkeit ab Oktober im gerade begonnenen Modellversuch einer hochschulgebundenen Journalistenausbildung (Journalistik) in Dortmund. Gastdozenten- und Forschungstätigkeit u. a. an den Universitäten: Bordeuaux, Göteborg, Stockholm, Kattowitz, Gent, Harvard, Tokyo Daigaku, Sophia Daigaku, City U (London), Erasmus (Rotterdam), Grenoble, Waseda (Tokyo).