Die Fakultät 15 der TU Dortmund, bis 2001 Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik und Geschichte, hat diese additive Bezeichnung nach einem öffentlich verhandelten Prozess der Selbstverständigung in Fakultät Kulturwissenschaften geändert, um den Zusammenhang ihrer vier Fächer Anglistik/Amerikanistik, Deutsche Sprache und Literatur, Geschichtswissenschaft sowie Journalistik zum Ausdruck zu bringen.
Der konstitutive Begriff „Kultur“ verdeutlicht, dass alle ihre Fächer von Menschen hervorgebrachte Phänomene erklären und deuten, die dem Wandel unterliegen und von Kultur zu Kultur differieren. Interkulturalität in Lern- und Informationsprozessen bildet einen Schwerpunkt der Forschung.
Die Fakultät Kulturwissenschaften pflegt intensive Kooperationen mit Hochschulen in Europa und Nordamerika. Mit ihren reformierten Studiengängen für künftige Lehrer, Journalisten und andere Kulturberufe hat sie sich einer modernen, praxisorientierten Lehre verschrieben.
„Viva Con Agua oder wie Kultur in Wasser transformiert wird“ – diesem Themenfeld widmet sich ein Vortrag an der TU Dortmund im Rahmen der Ringvorlesung „Berufsfeld Kulturwissenschaften“ am 26. Juni 2013 von 16-18 Uhr im IBZ. Marcel Eger, Abwehrspieler beim FC St. Pauli von 2004 bis 2011 und Aktivist der Wasserinitiative Viva Con Agua de St. Pauli, wird gemeinsam mit Sandra Danneil und Sina Nitzsche vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Frage nach der sozio-kulturellen Bedeutung von ehrenamtlichem Engagement nachgehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Studierende von morgen können sich während der „Nacht der Beratung“ über das Studienangebot an der TU Dortmund informieren und mit Studierenden direkt in Kontakt kommen. Die TU Dortmund lädt Studieninteressierte zum Beratungsevent auf dem Campus ein. Weitere Informationen finden Sie hier.
Auch im Sommersemester 2013 wird das »Berufsfeld Kulturwissenschaften« in einer Ringvorlesung wieder aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Praktiker aus den Kulturwisssenschaften stellen sich und ihre Arbeit vor und gewähren dabei einen detaillierten Einblick in das Berufsleben. Die Veranstaltung findet jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr im IBZ statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
Im Linguistischen Kolloquium, das von den Professorinnen und Professoren der germanistischen Sprachwissenschaft organisiert wird, werden regelmäßig herausragende externe Kolleginnen und Kollegen zu einem Gastvortrag eingeladen, um aus ihren laufenden Forschungen zu berichten. Die Vorträge richten sich insbesondere auch an Studierende. Weitere Informationen finden Sie hier.
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